Komitee

Ja zum Gestaltungsplan Lägernstrasse Dietikon

Das Komitee Ja zum Gestaltungsplan Lägernstrasse bedankt sich ganz herzlich für das grosse Vertrauen in Stadtrat, Gemeinderat und Swiss Life, das sich trotz massiver Fake-News-Kampagne und persönliche Angriffe gegen einzelne Komiteemitglieder durch die Gegner in einer phänomenalen Zustimmung von fast 63 Prozent äussert. Vielen Dank!

Die folgenden Textpassagen sind somit nicht mehr aktuell.

Die Fraktionen von EVP, FDP, GLP, Die Mitte und SVP des Dietiker Gemeinderats haben geschlossen das Komitee «Ja zum Gestaltungsplan Lägernstrasse» gegründet. Ebenfalls dabei ist ein Mitglied der Grünen Partei von Dietikon. Co-Präsidentin und -Präsident des Komitees sind Sophie Winkler-Payot (GLP) und Markus Erni (SVP). Sie engagieren sich damit gegen das Referendum und für den Gestaltungsplan, der durch den Gemeinderat intensiv geprüft und mit grosser Mehrheit verabschiedet worden war. Das Komitee lädt die Bevölkerung ein, ebenfalls beizutreten – «Für alle, nicht für wenige – weil es Dietikon aufwertet»

Um dem Komitee Ja zum Gestaltungsplan Lägernstrasse beizutreten, bitte hier klicken, das Formular ausfüllen und anschliessend in der Bestätigungsmail den Beitritt bestätigen. Ihre Daten werden in Einklang mit der Europäischen Datenschutzverordnung ausschliesslich für Informationen zur Volksabstimmung über den Gestaltungsplan Lägernstrasse verwendet und nach der Volksabstimmung wieder gelöscht. Für Fragen schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@laegernstrasse.ch

«Der Gestaltungsplan wurde durch die Geschäftsprüfungskommission intensiv geprüft. Das Referendum aus den eigenen Reihen – durch lediglich zwei Mitglieder des 36-köpfigen Gemeinderats – ist eine Ohrfeige für den Gemeinderat. Das Ergebnis ist ein ausgewogener und guter Kompromiss zwischen Bauherr, Stadtrat und Verwaltung, durch den die Stadt Dietikon sehr viel erhält – und damit wir alle», vertritt Co-Präsident Markus Erni das Anliegen.

Co-Präsidentin Sophie Winkler-Payot doppelt nach: «Auch wenn das Referendumsrecht der Schweiz politisch viel gebracht hat, bezweifeln wir hier den Nutzen für Dietikon stark. Zudem täuschen die Referendumsführer die Öffentlichkeit, indem sie behaupten, bei einer Ablehnung des Gestaltungsplans komme automatisch ein in ihren Augen „besseres“ Projekt. Stattdessen steht es dem Bauherrn im Rahmen der Zonenordnung dann prinzipiell frei, auch ohne Rücksicht auf städtebauliche Interessen zu bauen.» Ob sich Swiss Life auf Neuverhandlungen einlässt oder einfach weniger Wohnungen baut und ob Neuverhandlungen dann zu einer insgesamt «besseren» Lösung führen, ist also völlig offen. Bei einer Ablehnung stünden wir wieder auf Feld eins.

Als Komitee sind wir der Meinung, dass die geplante Siedlung uns allen etwas bringt und das Stadtbild aufrunden und aufwerten wird. Dietikon bekommt viel durch den Bauherrn: preiswerten und qualitativ hochwertigen Wohnraum, der obendrein gut durchmischt und teilweise alterszertifiziert sein soll, sowie einen neuen Quartierplatz und eine durchgängige Siedlung mit viel Grün. Diverse alte Bäume können stehen bleiben. Die neue Überbauung wird modernsten Nachhaltigkeitsstandards entsprechen und in der Folge auch keine hohen Heizkostenrechnungen verursachen – im Unterschied zu den meisten Altbauten. 

Bei einem Ja zum Gestaltungsplan Lägernstrasse – wenn das Projekt zustande kommt – erhalten die jetzigen Mieter von Swiss Life Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Wohnung. Im Komitee fragen wir uns, ob sie das auch bei einem Nein bekommen würden. Es braucht nun Rechtssicherheit, und die ist nur mit einem Ja möglich. Niemand soll am Ende ohne Dach über dem Kopf da stehen. 

Die Referendumsführer handeln widersprüchlich. Einerseits behaupten sie, soziale Anliegen zu vertreten, andererseits jedoch haben sie keine Hemmungen zulasten von Rentnerinnen und Rentnern durchzudrücken, dass Swiss Life die Wohnungen noch günstiger als sowieso schon anbieten muss. Dabei sind sich auch die Referendumsführer durchaus bewusst, dass mit den Mieteinnahmen Renten für Pensionierte bezahlt werden. Bei einem Angebotsspektrum von um die 1000 bis unter 3000 Franken gibt es genügend günstige Wohnungen in der neuen Überbauung, aber auch Wohnungen für Besserverdienende, was sich wiederum positiv auf die Renten auswirkt. Im Komitee machen wir uns zudem Sorgen um die Reputation von Dietikon als verlässlicher Partner.

Das Komitee wurde durch die folgenden Gemeinderatsmitglieder ins Leben gerufen (in alphabetischer Reihenfolge):

  1. Michael Angstmann (SVP)
  2. Damian Biffiger (SVP)
  3. Roger Bleuler (SVP)
  4. Martin Christen (Die Mitte)
  5. Ottilie Dal Canton (Die Mitte)
  6. Manuela Ehmann (EVP)
  7. Markus Erni (SVP) / Co-Präsident
  8. Beda Felber (Die Mitte)
  9. Toni Felber (SVP)
  10. Thomas Gartmann (SVP)
  11. Eveline Heiniger (SVP)
  12. Beat Hess (Grüne)
  13. Patrizia Hüsser-Iuliano (Die Mitte)
  14. Christiane Ilg-Lutz (EVP)
  15. Sven Johannsen (GLP)
  16. Martin Keller (SVP)
  17. Konrad Lips (SVP)
  18. Peter Metzinger (FDP
  19. Raphael Müller (FDP
  20. Gabriele Olivieri (Die Mitte)
  21. Muriel Pestalozzi (GLP)
  22. Michael Segrada (FDP
  23. Lea Sonderegger (FDP
  24. David Steinegger (Die Mitte)
  25. Sophie Winkler-Payot (GLP) / Co-Präsidentin

Neu hinzugekommen:

  1. Beat Rüfenacht, Präsident glp Stadt Dietikon
  2. Patricia Lerchmüller, Klassenassistentin, Dietikon
  3. Christian Gebhard

Weitere Informationen und Visualisierungen gibt es auf der Website des Projekts:
www.laegernstrasse-dietikon.ch

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